Rezensionen

(Rezension) Ein Hauch von Schnee und Glück; Jo Berger

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Rezensionsexemplar Jo Berger

 

Klappentext

 

London … Kurz nach Weihnachten

Winterwunder? Traumprinz? Nicht für Holly!

Holly Quinn weiß genau, wie der Mann ihrer Träume sein sollte, leider ist dieser nirgends in Sicht. Als ihr Boss sie kurz nach Weihnachten ungeplant für eine Reportage in die Grafschaft Derbyshire schickt, scheint es für sie zumindest im Job nach oben zu gehen.
Doch dann bleibt ihr Wagen in einem Schneesturm liegen, sie verirrt sich im Wald und die ersehnte Reportage platzt. Holly scheint am Gefrierpunkt ihres Lebens angekommen zu sein. Während sie in dem eingeschneiten Dorf Hope Valley darauf wartet, dass die Straßen wieder passierbar sind, lernt sie den unverschämt attraktiven aber leider vergebenen Jordan kennen. Mit dieser Frau, die er so unverhofft aus einer Notlage retten muss, schneit jemand in sein Leben, der alles ändern kann.

Holly muss feststellen: Nur, weil man fest daran glaubt, den Märchenprinzen sowieso nie zu finden, muss das nicht unbedingt auch so geschehen.

Hinweis! Dies ist kein Weihnachtsroman! Aber Dich erwartet ein zauberhaft romantisches Wintermärchen.
London … Kurz nach Weihnachten

Quelle: Amazon 

 

Meine Meinung 5/5

Da ich gerne winterliche Romane lese, kam ich auch um diesen von Jo Berger nicht rum. Er spielt in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, was mir sogar besser gefallen hat, als wenn es ein Weihnachtsroman wäre. Dadurch sticht er sogar etwas aus der Masse raus.

Mit dieser Geschichte hat die Autorin mich regelrecht begeistert, denn es ist nicht einfach eine winterliche Liebesgeschichte, sondern ihr haftet sogar etwas Märchenhaftes an. Ich war von dieser herzlichen, teils witzigen Geschichte wirklich gefangen und tauchte durch den angenehmen Schreibstil der Autorin sofort in die Geschichte, wodurch ich mit den Protas alles miterlebte.

Es ist die passende Geschichte für kalte Winterabende, denn sie lässt sich flott lesen, ohne zu merken wie die Zeit vergeht. Man taucht ab in dieses Märchenhafte Dorf und genießt die Geschichte und die sympathischen Protas bis zum Schluss. Ich habe gelacht, mitgefiebert und die Emotionen gespürt.

Die Protas wären mir sofort sympathisch und es war wirklich schön mitzuerleben wie sie sich langsam auf zarte Weise näher kommen. Dies passte so wie es war, perfekt in die Geschichte. Das hier auf Erotik verzichtet wurde, habe ich als sehr positiv empfunden, denn nicht zu jeder Geschichte passt es. Hier hätte die Erotik nur das Märchenhafte der Geschichte, welches mir so gut gefiel, zerstört. Trotzdem spürte man das kribbeln zwischen ihnen.

Ich kann diese wunderschöne, herzliche, gefühlvolle  und teils Märchenhafte Geschichte sehr empfehlen. Denn sie bot mir sympathische Protas, Witz, Charme und Magie. Man taucht direkt ins Geschehen ab und spürt alle Emotionen hautnah mit . Da die Geschichte nach Weihnachten spielt, ist sie jederzeit zu lesen, was mir besser gefiel, als eine Weihnachtsgeschichte.

 

 

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