Rezensionen

(Rezension) Die Oma und der Punk-Kriminalroman; Simone Jöst

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Klappentext

 

Für manche Abenteuer ist man nie zu alt! „Die Oma und der Punk“ von Simone Jöst jetzt als eBook bei dotbooks.

Oma Emma hat die Nase voll! Erst vertreibt ihre geldgeile Familie sie aus ihrer Villa und nun soll sie in dieser „Seniorenresidenz“ versauern. Kurz entschlossen haut sie ab – und trifft Jule, eine … nun ja, extrovertierte junge Frau mit bunten Rastalocken und schweren Stiefeln. Mangels Alternativen folgt Emma ihr in deren WG. Schlimmer kann das alles ohnehin nicht mehr werden, glaubt sie. Falsch gedacht! Denn Jule nimmt es mit Recht und Ordnung nicht immer ganz genau und so schlittern die beiden von einem Abenteuer ins nächste.

Flippig, rasant, spannend: Das coolste Krimi-Duo seit Langem!

 

Meine Meinung⭐️⭐️⭐️⭐️

 

Dieses Buch hat mir gut gefallen, es hatte was wirklich erfrischendes und besaß genügend Humor, um mich bei Laune zu halten. Schon auf den ersten Seiten bewies Oma Emma mir, dass es sehr Abwechslungsreich werden würde. Sie brachte mich während ihres Abenteuers zum schmunzeln und zum lachen und trotzdem kam der Ernst der Geschichte nicht zu kurz. Mir machte es wirklich spaß diese Geschichte zu lesen und Oma Emma wuchs mir genauso ans Herz wie die Punkerin Jule, die eigentlich gar keine Punkerin ist. Denn auch sie hatte das gewisse etwas, sie ist ziemlich unbeschwert und läßt jeden Gedanken sofort raus, was mich das ein oder andere mal schmunzeln ließ.

Beide passten so gut zusammen, dass man es kaum glauben kann, da sie unterschiedlicher nicht sein könnten.Die eine lebte ihr Leben in gutem und geordnetem Haus, ohne Geldsorgen, die andere ist ziemlich chaotisch und muss sehen wo sie Geld zum Leben herbekommt. Dazukommt, dass zwischen ihnen eine Jahre Altersunterschied liegen. Und trotzdem sind sie sich ähnlich, da die eine zu lustigen Dialogen beiträgt und die andere witzige Gedanken hat.

Ich kann diese locker und leicht erzählte Geschichte absolut empfehlen, denn sie bringt einen zum nachdenken und beschert einem witzige, aber auch spannende Momente. Beide Protas wuchsen mir direkt ans Herz und hatten, jeder auf seine weise, das gewisse etwas, um die Geschichte zu etwas besonderem zu machen. Trotzdem fehlte mir das iTüpfelchen, dass sie perfekt machte, denn hin und wieder gab es die ein oder andere Stelle, die mir etwas zu langatmig rüberkam. Trotzdem werde ich auch Band 2 lesen und bin gespannt, was mich dort erwartet.

2 Gedanken zu „(Rezension) Die Oma und der Punk-Kriminalroman; Simone Jöst“

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